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Herzlich
Willkommen beim Beschäftigungsprojekt der
Arbeitsgemeinschaft Arbeit gGmbH und
des Kreises Lippe
zur Gewässerrenaturierung
Auf
den folgenden Seiten möchten wir Ihnen das Gewässerprojekt "Wasser im
Fluss" vorstellen. Sie finden hier Informationen rund um die Maßnahmen zur
Gestaltung und Entwicklung von Oberflächengewässern im Kreis Lippe.
Am 19. Januar 2012 übergab die
Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl den jeweiligen
Landräten der drei Kreise in OWL den neuen Förderbescheid des Landes NRW:
(Quelle: Internetseite der
Bezirksregierung Detmold (www.bezreg-detmold.nrw.de),
LZ vom 26.01.12, Lippe aktuell vom 01.02.12)
LZ 26.01.2012:
Bezirksregierung:
 
Lippe aktuell 01.02.2012:

Das Gewässerprojekt
war mit
seiner Wanderausstellung bei der Vertretung des des Landes NRW in Brüssel
Anlässlich des Sommerfestes in der Landesvertretung bekam das Projekt die
Möglichkeit, sich in der Hauptstadt Europas zu präsentieren.
Gemeinsam mit der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa
und Medien Dr. Angelica Schwall-Düren, der Regierungspräsidentin Marianne
Thomann-Stahl und dem Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Arbeit gGmbH (AGA)
Jens Fillies eröffnete Landrat Friedel Heuwinkel am 27.Juni im Rahmen des Sommerfestes der
NRW-Landesvertretung in Brüssel die in Lippe konzipierte Wanderausstellung.
„Das Gemeinschaftsprojekt des Kreises Lippe, der zwölf beteiligten Städte und
Gemeinden sowie der AGA kann dabei Vorbildwirkung für andere Regionen Europas
haben“, ist sich Landrat Friedel Heuwinkel sicher. Dass dem so ist, zeigten die
vielen Gespräche, die Jens Vespermann und Barbara von der Lippe als
Projektverantwortliche der AGA sowie Jürgen Benning vom Kreis Lippe mit
Mitgliedern der Kommissionen am Rande der Ausstellung führten.
Den Weg nach Brüssel ebnete Birgit Essling vom EU.NRW.OWL Projektbüro des
Kreises Lippe. In der Rue Montoyer wurde die Wanderausstellung bis zum
26.
Juli der
europäischen Öffentlichkeit präsentiert.
Die genauen Termine
zu der Wanderausstellung in Lippe finden Sie hier.
Am 03.11.2010 erschien in der LZ ein Artikel über das Projekt:
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